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Mal wieder Foodblogging..

Dienstag, 7. Mai 2013 | Autor:

… weil mir grad danach ist uns es so lecker war und weil ich so begeistert bin, was für gute Bilder meine Handykamera macht.

BratfischFast genau in dieser Konstellation habe ich das vor 3 Wochen im KinderKochKurs im Kindergarten gemacht.

Eine Salatgurke und eine kleine Zwiebel kleinschneiden. Butter in einer hohen Pfanne erhitzen. Zwiebeln glasig dünsten. Schlangengurken mit andünsten. Nach 5 Min. mit einem Löffel Mehl bestäuben. Mit ca. 250ml  Brühe ablöschen und ca. 8 Min. mit Deckel garen lassen. 1 EL Senf und nach Gusto Milch dazugeben. Mit Zitrone und 1 El Zucker abschmecken. Zum Schluss den Dill einrühren, nicht mehr kochen lassen.

Für die Fischstäbchen die Fischfilets (ich nehme Seelachsloins) waschen, trocken tupfen, mit Bratfischgewürz würzen und in dicke Streifen schneiden. Die Eier in einem großen Teller aufschlagen, verkleppern, die Fischstücke zuerst im Mehl wälzen, dann durch das verquirlte Ei ziehen und anschließend in den Bröseln wenden. Alles in Öl von beiden Seiten goldbraun braten, auf Küchenpapier legen.

Für den Kartoffelbrei die Kartoffeln waschen  und mit reichlich Salzwasser etwa 25 Minuten weich kochen. (Schneidet man sie vorher in kleinere Stücke, geht’s auch schneller.)

Die Milch erwärmen. Die Kartoffeln abgießen und in einer Schüssel mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken, Butter und Milch unterrühren, kurz erwärmen und mit Salz und Muskat abschmecken.

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Wie viele Prinzessinnen sind da so drin,

Mittwoch, 23. Januar 2013 | Autor:

in einem Prinzessinnenmuffin?

Prinzessinnenmuffin Rezept für den Teig ist das hier, das Frosting jenes welches, nur noch angereichert mit etwas Farbe in Pulverform.

Also, wie viele? Nur ganz wenig… meine Prinzessin muß ja ne Weile vorhalten. *grins*

Aber es war sehr lecker, gebacken habe ich sie gestern für eine Freundin zum Geburtstag, die restlichen habe ich an die Erzieherinnen im KiGa verteilt, und gleich ne Bestellung für die Faschingsfeier entgegengenommen…

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Nehme keinen Unweg durch den Magen, gehe direkt auf die Hüften..

Freitag, 9. November 2012 | Autor:

.. aber das hat sich wenigstens gelohnt! Dermaßen lecker..

Rezept? HIER LANG.

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Lustig..

Freitag, 27. Juli 2012 | Autor:

.. fand ich gestern die Bäckerei-„Fach“-Verkäuferin, die mir auf meine Frage, was denn das (Fingerzeig) für ein Brot sei antwortete: Na Vollkornbrot, sind doch Haferflocken drauf..

Äh.. ja. Da wollt ich es dann ganz genau wissen und hab sie gebeten, das mal genauer zu recherchieren, was sie augenrollend tat. So erfuhr ich dann wenigstens, daß in dem Brot auch noch Dinkel-Schrott sei.. was hab ich doch ein Glück gehabt.. so ein gutes Bio-Vollkorn-Dinkelschrott-Brot gibts sicher nur bei dieser Dame..

 

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Die neue Digi macht leckere Bilder…

Mittwoch, 30. Mai 2012 | Autor:

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Nachtrag Streusselkuchen mit Pudding:

Donnerstag, 25. August 2011 | Autor:

Geht auch als Fladen!

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Hefekuchen mit Pudding und Streuseln

Dienstag, 2. August 2011 | Autor:

Für den Teig:

500 g Mehl
80 g Zucker
100 g Butter
1 Prise Salz
1 Würfel Hefe
250 ml Milch, lauwarme

Für die Streusel:

300 g Mehl
150 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
200 g Butter
Nach Belieben Kokosraspeln und Haferflocken

Für die Füllung:

3 – 4 Äpfel
nach Belieben Rosinen
Zucker
Zimt
2 Packungen Sahne- oder Vanillepudding

Zubereitung:

Die Hefe mit dem Zucker zusammen in der lauwarmen Milch einbröseln, etwas reagieren lassen.

Die Butter dazu, weich werden lassen, Mehl mit Salz vermischen, alles zusammen mit Knethaken verrühren, bis ein glatter, noch leicht klebriger Teig entsteht. Diesen etwa 60 Minuten gehen lassen, dann auf einem gefetteten Blech oder Backpapier ausrollen und noch mal 30 Minuten gehen lassen. Man kann sicher auch Fladen formen und diese belegen.

Ofen auf 175 Grad Oberhitze vorheizen.

Für die Fülle zwischendurch die 2 Packungen Pudding nach Packungsanweisung, aber mit 1/4 weniger Milch zubereiten, etwas abkühlen lassen. Wenn man direkt nach Fertigstellung etwas Klarsichtfolie auf die Oberfläche legt, gibts auch keine Haut auf dem Pudding.

Die Äpfel schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden.

In einer Pfanne etwas Zucker karamelisieren lassen, sobald der Zucker fast komplett geschmolzen ist, die Hitze runterdrehen, die Äpfel(und evtl. Rosinen) dazugeben und mit etwas Wasser aufgießen, einmal aufwallen lassen und den Herd abstellen, Zimt dazu, die Äpfel ziehen in der Resthitze gar. Abkühlen lassen…

Für die Streusel Mehl und Zucker vermischen, mit der weichen oder ausgelassenen Butter vermischen. Nach Belieben oder bei zu weicher Konsistenz noch Kokosraspel oder Haferflocken zugeben.

Die Äpfel dünn auf dem Teig verteilen, mit Pudding bestreichen, oben drauf die Streusel geben.

Etwa 30 Minuten im Ofen backen, bis die Streusel braun werden.

OBERLECKER!

Geht sicher auch super mit Birnen und Schokopudding, werd ich als nächstes testen.

Oder Rhabarber oder Stachelbeeren..

Ich würd mich über Rückmeldung freuen, ob es Euch geschmeckt hat…

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Orangengeschnetzeltes

Dienstag, 17. Mai 2011 | Autor:

Möhren mußten weg, 2 Orangen aus der Biokiste auch noch.. also:

400 Gramm Putengeschnetzeltes anbraten mit wenig Fett, 2 kleine Zwiebeln in halbe schmale Ringe und dazu, 2 große Möhren in dünne Streifen schneiden und dazu. Anschmurgeln, bis das Gemüse etwas glasig ist. Würzen mit Salz und Pfeffer. Zum Schluß noch einige Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und dazu.
In der Zwischenzeit 2 Orangen auspressen und den Saft mit einem Becher Schmand oder 100 Gramm Frischkäse und einem Eßlöffel Honig verrühren, mit in die Pfanne geben, zusammen noch etwa 10 Minuten köcheln lassen, wer mag mit Curry und Knoblauch abschmecken.
Wir haben Dinkel dazu gegessen, es paßt sicher auch Reis oder Spiralnudeln.

Nachtisch: In einem kleinen Topf einen reichlichen Löffel Honig (Majoran, Hmmmm!) schmelzen, etwa 6 recht reife Aprikosen in Stücke schneiden und mit einer Handvoll Rosinen darin weich werden lassen und abkühlen lassen. Schmeckt prima auf Quark-Joghurt-Creme, mit einem Eßlöffel Knuspermüsli garniert.

Nachnachtisch: eine kleine Schüssel Cranberries und Rosinen (nur die Kinder)

PAPP!

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Zucchini-Eintopf

Montag, 15. November 2010 | Autor:

Hühnerbrühe vom Vortag, 3 kleine Zucchini, 1 Paprika, 1 kleiner Fenchel, 1 Gemüsezwiebel, 1 Möhre, 1 Petersilienwurzel, 1 kleine Dose Mais, 1 Dose gehackte Tomaten, 1 große Handvoll Nudeln, 1/2 abgepultes Suppenhuhn der Brühe, 2 Zehen Knoblauch, 3 Zweige Thymian, 1 Zweig Salbei, Salz, Paprikapulver

Guten Appetit!

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Unter Druck..

Montag, 8. November 2010 | Autor:

geht das bei mir meist am besten, war schon in der Examensarbeitszeit so und auch beim Kochen.

Heute sollte es Kartoffeln, Romanesco und kleine Würstchen geben. Der Blumenkohl war recht klein, ich hab ihn zerteilt, trotz der zerstörten Optik, und ihn mit dem Dämpfeinsatz gemacht, Kartoffeln normal gekocht.
Mitten im schönsten Chaos, denn ich hatte vorher vergessen, den Spüler auszuräumen und so konnte ich mein gebrauchtes Zeug nicht gleich entsorgen, außerdem hatte ich auch noch Brotteig angesetzt, der da dumm rumstand, fiel mir ein, daß so ein feines Sößchen zum Blumenkohl doch was schönes wäre, wo doch meine Brut das Knuspertopping neulich verschmäht hatten (is ekkelich, Mama!)
Und getreu meinem Vorsatz, nur noch althergebracht zu kochen ohne Tütchen, hab ich dann mal auf die Schnelle eine Sauce Hollandaise geklöppelt, Premiere sozusagen. Und das tolle war, ich hatte nur noch 3 Eier, 2 brauchte ich, durfte also nix schiefgehen.
Was soll ich sagen.. mit ein bißchen Gepfusche wars ganz prima. Ich hab ein wenig zu viel Zitrone reingemacht und auch Senf ist überflüssig, aber die Überzeugung meines Mannes, daß es an allen Rezepten prinzipiell etwas zu verschlimmbessern gibt, hat wohl schon deutliche Spuren hinterlassen. Konsistenz war prima, nur etwas zu sauer, fand ich.

Was soll ich sagen… die Kinder haben sich die Soße sogar über die Würstchen gemacht, Laurin hat mir sogar den Blumenkohl vom Teller geklaut und alles war LEKKKKKKER. Dabei war Blumenkohl vor 4 Wochen noch ekkelich…

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