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Mal wieder Foodblogging..

Dienstag, 7. Mai 2013 | Autor:

… weil mir grad danach ist uns es so lecker war und weil ich so begeistert bin, was für gute Bilder meine Handykamera macht.

BratfischFast genau in dieser Konstellation habe ich das vor 3 Wochen im KinderKochKurs im Kindergarten gemacht.

Eine Salatgurke und eine kleine Zwiebel kleinschneiden. Butter in einer hohen Pfanne erhitzen. Zwiebeln glasig dünsten. Schlangengurken mit andünsten. Nach 5 Min. mit einem Löffel Mehl bestäuben. Mit ca. 250ml  Brühe ablöschen und ca. 8 Min. mit Deckel garen lassen. 1 EL Senf und nach Gusto Milch dazugeben. Mit Zitrone und 1 El Zucker abschmecken. Zum Schluss den Dill einrühren, nicht mehr kochen lassen.

Für die Fischstäbchen die Fischfilets (ich nehme Seelachsloins) waschen, trocken tupfen, mit Bratfischgewürz würzen und in dicke Streifen schneiden. Die Eier in einem großen Teller aufschlagen, verkleppern, die Fischstücke zuerst im Mehl wälzen, dann durch das verquirlte Ei ziehen und anschließend in den Bröseln wenden. Alles in Öl von beiden Seiten goldbraun braten, auf Küchenpapier legen.

Für den Kartoffelbrei die Kartoffeln waschen  und mit reichlich Salzwasser etwa 25 Minuten weich kochen. (Schneidet man sie vorher in kleinere Stücke, geht’s auch schneller.)

Die Milch erwärmen. Die Kartoffeln abgießen und in einer Schüssel mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken, Butter und Milch unterrühren, kurz erwärmen und mit Salz und Muskat abschmecken.

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Nehme keinen Unweg durch den Magen, gehe direkt auf die Hüften..

Freitag, 9. November 2012 | Autor:

.. aber das hat sich wenigstens gelohnt! Dermaßen lecker..

Rezept? HIER LANG.

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Hefekuchen mit Pudding und Streuseln

Dienstag, 2. August 2011 | Autor:

Für den Teig:

500 g Mehl
80 g Zucker
100 g Butter
1 Prise Salz
1 Würfel Hefe
250 ml Milch, lauwarme

Für die Streusel:

300 g Mehl
150 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
200 g Butter
Nach Belieben Kokosraspeln und Haferflocken

Für die Füllung:

3 – 4 Äpfel
nach Belieben Rosinen
Zucker
Zimt
2 Packungen Sahne- oder Vanillepudding

Zubereitung:

Die Hefe mit dem Zucker zusammen in der lauwarmen Milch einbröseln, etwas reagieren lassen.

Die Butter dazu, weich werden lassen, Mehl mit Salz vermischen, alles zusammen mit Knethaken verrühren, bis ein glatter, noch leicht klebriger Teig entsteht. Diesen etwa 60 Minuten gehen lassen, dann auf einem gefetteten Blech oder Backpapier ausrollen und noch mal 30 Minuten gehen lassen. Man kann sicher auch Fladen formen und diese belegen.

Ofen auf 175 Grad Oberhitze vorheizen.

Für die Fülle zwischendurch die 2 Packungen Pudding nach Packungsanweisung, aber mit 1/4 weniger Milch zubereiten, etwas abkühlen lassen. Wenn man direkt nach Fertigstellung etwas Klarsichtfolie auf die Oberfläche legt, gibts auch keine Haut auf dem Pudding.

Die Äpfel schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden.

In einer Pfanne etwas Zucker karamelisieren lassen, sobald der Zucker fast komplett geschmolzen ist, die Hitze runterdrehen, die Äpfel(und evtl. Rosinen) dazugeben und mit etwas Wasser aufgießen, einmal aufwallen lassen und den Herd abstellen, Zimt dazu, die Äpfel ziehen in der Resthitze gar. Abkühlen lassen…

Für die Streusel Mehl und Zucker vermischen, mit der weichen oder ausgelassenen Butter vermischen. Nach Belieben oder bei zu weicher Konsistenz noch Kokosraspel oder Haferflocken zugeben.

Die Äpfel dünn auf dem Teig verteilen, mit Pudding bestreichen, oben drauf die Streusel geben.

Etwa 30 Minuten im Ofen backen, bis die Streusel braun werden.

OBERLECKER!

Geht sicher auch super mit Birnen und Schokopudding, werd ich als nächstes testen.

Oder Rhabarber oder Stachelbeeren..

Ich würd mich über Rückmeldung freuen, ob es Euch geschmeckt hat…

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Orangengeschnetzeltes

Dienstag, 17. Mai 2011 | Autor:

Möhren mußten weg, 2 Orangen aus der Biokiste auch noch.. also:

400 Gramm Putengeschnetzeltes anbraten mit wenig Fett, 2 kleine Zwiebeln in halbe schmale Ringe und dazu, 2 große Möhren in dünne Streifen schneiden und dazu. Anschmurgeln, bis das Gemüse etwas glasig ist. Würzen mit Salz und Pfeffer. Zum Schluß noch einige Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und dazu.
In der Zwischenzeit 2 Orangen auspressen und den Saft mit einem Becher Schmand oder 100 Gramm Frischkäse und einem Eßlöffel Honig verrühren, mit in die Pfanne geben, zusammen noch etwa 10 Minuten köcheln lassen, wer mag mit Curry und Knoblauch abschmecken.
Wir haben Dinkel dazu gegessen, es paßt sicher auch Reis oder Spiralnudeln.

Nachtisch: In einem kleinen Topf einen reichlichen Löffel Honig (Majoran, Hmmmm!) schmelzen, etwa 6 recht reife Aprikosen in Stücke schneiden und mit einer Handvoll Rosinen darin weich werden lassen und abkühlen lassen. Schmeckt prima auf Quark-Joghurt-Creme, mit einem Eßlöffel Knuspermüsli garniert.

Nachnachtisch: eine kleine Schüssel Cranberries und Rosinen (nur die Kinder)

PAPP!

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Zucchini-Eintopf

Montag, 15. November 2010 | Autor:

Hühnerbrühe vom Vortag, 3 kleine Zucchini, 1 Paprika, 1 kleiner Fenchel, 1 Gemüsezwiebel, 1 Möhre, 1 Petersilienwurzel, 1 kleine Dose Mais, 1 Dose gehackte Tomaten, 1 große Handvoll Nudeln, 1/2 abgepultes Suppenhuhn der Brühe, 2 Zehen Knoblauch, 3 Zweige Thymian, 1 Zweig Salbei, Salz, Paprikapulver

Guten Appetit!

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Mittagessen..

Freitag, 5. November 2010 | Autor:

Weil so gut riecht und das Duftinternet ja leider noch nicht erfunden ist, mal ein paar Bilder:
Blechgemüse und mit Honig marinierte Hähnchenschenkel
Man nehme:

Kleinsäbeln, würzen mit Salz, italienischen Kräuter, Rosmarin, Knoblauch, etwas Chilipulver, mit Olivenöl vermischen in eine mit Olivenöl gefettete Form geben:

Marinade aus 2 EL Honig, 2 EL Olivenöl, 1 EL Wasser, Salz, italienische Kräuter,Rosmarin, Salbeipulver, Knoblauch, etwas Chilipulver (das Bild ist von hinterher)

Damit die Schenkel einpinseln, auf das Gemüse legen:

Mittlerer Schub, Umluft etwa 170° Grad, 50 Minuten. Nach der halben Zeit die Hähnchen mit dem Rest der Marinade nochmals bepinseln.
DAS RIECHT!

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Aus dem Ärmel geschüttelt

Mittwoch, 3. November 2010 | Autor:

Mittagessen:
Steak, kurz scharf angebraten, innen noch schön roh, darf ruhig noch muh machen
In der gleichen Pfanne dann 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehen, etliche Cherrytomaten und 2 Handvoll kleingeschnittenen Spitzkohl anbraten, mit Sojasoße und Zucker abschmecken.
Über das Steak häufen und servieren.

Paulas Kommentar: Mama, noch mehr.. war leider alle.
Dann also noch Schokoladenpudding und eine Banane.

LECKERST!

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Kürbis-Kartoffel-Eintopf

Dienstag, 12. Oktober 2010 | Autor:

Und weil heut noch diverse Reste aus dem Kühlschrank „verbraten“ werden mußten, ehe am DO die neue Biokiste kommt, gabs heute eine Kreation aus dem Handgelenk.
Vorhanden waren 2 wirklich kleine Hokkaido, grad so groß wie ein richtig großer Apfel, hab sie leider nicht gewogen. Und 2 westfälische Mettwürste, ein Stück geräucherten Bauchspeck und Wienerle.
Dazu noch Zwiebel, Kartoffeln, Schmand , Gemüsebrühe und diverse Gewürze.

Also: Die Kürbisse hab ich mit dem Kartoffelschäler etwas geschält, damit sie weicher werden, ausgehöhlt und gewürfelt. 6 mittelgroße Kartoffeln schälen und ebenfalls würfeln, beides zur Seite stellen.
Zwiebeln und Speck würfeln und anbraten, wenn sie Farbe haben, mit etwa 1 Liter Gemüsebrühe ablöschen. Dann Kartoffel- und Kürbiswürfel dazu, etwa 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Würste in Scheiben geschnitten dazu, mit Majoran, Knoblauch, Pfeffer und etwas Ingwerpulver (muß aber nicht sein) würzen, weitere 5 Minuten köcheln. Wenn Kürbis und Kartoffeln weich sind, einen halben Becher Schmand zugeben, umrühren und nochmals abschmecken.

Dann habe ich 2 Scheiben Toastbrot entrindet und mit etwas Öl in einer heißen Pfanne geröstet, zwischendurch mit etwas Knoblauchgewürz bestäubt.
Die Suppe auf dem Teller noch mit etwas Traubenkern- oder Kürbiskernöl beträufeln, mit den Croutons bestreuen und fertig.

Die Kids haben sich fast um die Brotwürfel gekloppt, aber auch der Rest hat sehr gut geschmeckt. *grins*

EDIT: Bilder zur Verkostung gibts HIER.

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Was neues

Dienstag, 13. Juli 2010 | Autor:

Am Montag hab ich bei L.idl Putenhackfleisch entdeckt, wollte ich schon immer mal ausprobieren.

ALSO hab ich heute fröhlich drauflosgeköchelt.

500 g Putenhack

1 altes Brötchen (in meinem Fall Roggen) kleinschreddern

1 große Zwiebel würfeln

1 Ei

1 ordentliches Stück Gouda raspeln

Hackfleischgewürz

Alles zusammenmatschen, abschmecken und etwas ziehen lassen. In der Zeit hab ich die Stangenbohnen aus dem eigenen Garten geputzt und geschnippelt. Dann aus dem Hack kleine Bällchen formen und ausbacken, nicht zu scharf braten, sonst läuft der Käse zu schnell weg.

Vor lauter Schmatz hab ich gar kein Bild gemacht, Paula fands jedenfalls so lecker, daß sie mit den Händen gegessen hat, mit Gabel war ihr zu langsam. Und die Bohnen hat sie mir auch vom Teller geklaut, als ihre alle waren.

Werde ich auf jeden Fall nochmal machen. Da das Putenhack nicht so fest ist wie Rind, ist das für kleine Kinder auch leichter zu essen. Mein Mann hat es auch gemocht, dabei wußte er gar nicht genau, was er da ist… *grins*

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Neues Familienrezept: Nudelsalat

Montag, 5. Juli 2010 | Autor:

Bisher hatte ich zwar ein Standard-Kartoffelsalat-Rezept, aber noch keins für Nudelsalat. Also hab ich mir was zusammengebastelt und *eiguggida* alle haben gespachtelt wie die armen Irren. Da es auch absolut Kleinkindtauglich und super für heiße Tage ist, notiere ich hier mal meine Komposition.

etwa 200g Spiralnudeln
1 Zehe Knoblauch
1 bis 2 Tüten Salatsoße „Italienischer Salat“
1 EL Senf
1 halbe Paprika
einige Gewürzgurken
1 kleine Dose Mais
etwa 1/4 Ring Fleischwurst
1 Stück Feta, etwa 200 Gramm, oder entsprechend Gouda

Nudeln bißfest garen, abgießen und noch im warmen Zustand mit dem gepreßten Knoblauch und der fertig angerührten Salatsoße verrühren, unter die ich auch den Senf gemischt habe.
Fleischwurst, Paprika, Feta und Gewürzgurken kleinwürfeln und dazurühren, Mais abgießen und ebenfalls dazugeben, alles verrühren, mit frisch gemahlenem Pfeffer und evtl Gurkenwasser abschmecken.
Dadurch, daß die Nudeln noch warm sind, zieht es besonders schnell durch. Ich mag solche Sachen (ebenso unseren Standard-Spargelsalat) ohnehin lieber lauwarm als kalt aus dem Kühlschrank.

Witzig, meine Mutter, deren Nudelsalat als Kind immer das NonPlusUltra war, macht das ganz anders… mit Erbsen, Mandarinen, Ei und Majonaise.. So ändern sich die Geschmäcker. Wie werden meine Kinder das wohl später machen?

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